Merkels Kolumne

Nichts.

Abschalten! Das wollte von uns schon der Peter Lustig.

Aber Abend für Abend fällt es mir schwer. Da kribbelt es einfach noch zu sehr vom Kopf bis in den hochfrequenten Taktfuß. Das mach ich noch geschwind - was ich heute kann besorgen - ... ginge wahrscheinlich ohne Probleme eigentlich auch noch morgen ...

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Talentuning.

Da rollt ja ganz schön was auf uns zu.

Rasend langsam walzt diese Lawine aus diffusem Respekt und glitzernder Hoffnung hinweg über tief verwurzelte Ansichten und macht auf dem Weg ins Digital vor keiner offenen Frage halt.

Das Ende naht. Das Ende der umständlichen und verschwitzten Arbeitswelt. Die Neuzeit wird sauber, schnell und überall.

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Schuld und Zyne.

Mann Mann Mann. Jetzt reicht´s. Jetzt hat er auch noch das neue Sofa versaut.

Wir haben einen Kollegen, der ist schon sehr lange bei uns. Seit 18 Jahren. Von daher eigentlich eine wirklich treue Seele.

Er war schon immer der allergrößte Hoffnungsträger des Unternehmens. Man traut ihm einfach die Sachen zu, die wichtig sind. Das ist schon was wert.

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Frauen an den Nerd.

Programmieren ist Männersache. Das ist ganz klar. Das liegt an den Gehirnhälften, den Hormonen und dem genetischen Allerlei.

Was ein Blödsinn.

Trotzdem soll mir doch bitte einmal jemand erklären, warum wir hier so ein Männerhaufen sind. An meiner Vorliebe für maskulines HTML liegt es jedenfalls nicht. Und wenn auch die Aufgaben noch so schwer sind, braucht man keinen straffen Bizeps um sie zu wuppen ...

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Generation Ä wie Änderung.

Also ich war ja als Azubi ganz anders. Ich war vor dem Chef da und hab dann abends das Licht ausgemacht, nachdem ich die Präsentation noch für den nächsten Tag auf dem Präsentations-Macintosh gründlich getestet und noch etwas verbessert hatte. Der Chef sollte ja am nächsten Morgen seine Arbeit unter tobendem Applaus präsentieren können ...

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Social Media Recruiting mit Zappelanzeige.

Die Guten sind ja gar nicht auf der Suche. Die kennen gar keine Jobportale. Die wollen im passenden Moment über den nächsten Karriereplatz stolpern.

Da hilft dann wohl nur Kerze in der Kirche anzünden oder Social Media Recruiting.

Hoffen ist gut. Machen ist ein bisschen besser.

Zappelige Grüße 
Daniel Merkel

Der Heart-Hunter xingelt sich in die Herzen.

Auf der ewigen Suche nach Entwicklern juckte es mich schon immer, einfach die Premium-Detailsuche von Xing anzuwerfen, "PHP, HTML, CSS" ins "Ich biete" Feld einzugeben, um dann mit einem perfekten Nachrichtentext die so gefundenen Programmierer von unseren "Neuen Herausforderungen" zu überzeugen ...

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Schubladenranking im Postfach

Toleranz, Offenheit und tiefstes Interesse sind für uns Personaler eine Selbstverständlichkeit im Umgang mit Bewerbungen und deren Verfassern. Ob alt, ob jung - gesund oder eingeschränkt - ob Frau oder Mann - deutsch oder mit internationalem Hintergrund, mit geradlinigem Lebenslauf oder holperndem Berufsweg - jeder bekommt die Chance sich persönlich vorzustellen.

Ja, genau - bei Bewerbermangel sind wir sehr vorbildlich.

Aber wie sieht es aus bei Jobs, für die geeignete Talente Schlange stehen?

Im Postfach zwanzig passende Bewerbungen. Im Terminkalender Platz für drei Bewerbungsgespräche. Sind es da wirklich nur die fachlichen Attribute, die im Auschlussverfahren zur Selektion führen?

Meine kleine Videobotschaft zu "Social Media Recruiting" !

Leute finden, die gar nicht suchen? 
Daniel Merkel plaudert dazu vor laufender Kamera ;)

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Digital zum Bauchgefühl

Gerade beschäftige ich mich wegen des nahenden Messetermins mit der Frage "Zu welchem Trendthema passt eigentlich unser Angebot?".

Und wie so oft in diesen Zeiten des Umschwungs stand ich relativ schnell vor dem allgegenwärtigen Wort "Digitalisierung" - das Vierpunktnullerthema - die nächste epochale Revolution die alles verändern wird - der Punkt an dem man die Zukunft nicht beschreiben kann, sondern sich nur der eigenen Phantasiebeschränktheit im Klaren werden und sich offen ihrer bekennen kann ...

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Latente Talente

Nehmen wir einmal an, wir sind ein Personaler oder noch schlimmer - ein Unternehmer und bemerken, dass es in den heiligen Hallen nicht an Arbeit mangelt - der Laden brummt - sondern es fehlt an den fleißigen Leutchen, die die nötige Kleinigkeit zwischen Angebot und Rechnung übernehmen.

Am besten welche mit Erfahrung - sollen ja gleich arbeiten und nicht erst lernen - treu sollten sie sein - es gibt schließlich Wichtigeres, als stetig Leute zu suchen - und um dem Wachstum auch ab und zu eine neue Hierarchiestufe zu gönnen braucht man Menschen, die mit dem Gröbsten durch sind und ihre Mitte bereits gefunden haben ...

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