Talentuning.

Da rollt ja ganz schön was auf uns zu.

Rasend langsam walzt diese Lawine aus diffusem Respekt und glitzernder Hoffnung hinweg über tief verwurzelte Ansichten und macht auf dem Weg ins Digital vor keiner offenen Frage halt.

Das Ende naht. Das Ende der umständlichen und verschwitzten Arbeitswelt. Die Neuzeit wird sauber, schnell und überall.

Das ist doch Grund zur Freude. Für uns Bürohengste (m/w) zumindest.

Wir reiten mit unserem Bürostuhl unterm Hintern über ein Berufsfeld, das man bereits heute ausgiebig mit der Maus beackert. Unser Talent liegt oberhalb der Krawatte und mit einem kleinen Update entsprechen wir den neuen Systemanforderungen.

Nur was machen die Anderen? Die Schlepper, die Schrauber, die Schaffer?

Wem das Musizieren näher liegt als das Komponieren, der wird es schwerer haben. Der Kopfler hat die Nase vorn. Der Fußler rennt wohl hinterher.

Im Radio habe ich jetzt letzte Woche gehört, daß die Lösung ganz einfach sei. Man schult sie einfach alle um. Von alt auf neu. Heute noch Schlosser - morgen schon IT-Security-Experte sozusagen.

Ich hoffe das klappt. - Auch wenn dann damit meine Ansicht über die Rolle des Talents bei der Berufsausübung widerlegt wäre.

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Euer Daniel Merkel

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