ONBOARDING.

WILLKOMMENSKULTUR
HAT VIELE NAMEN.

Neue Mitarbeiter richtig empfangen.

Onboarding bedeutet wörtlich „An-Bord-nehmen“ und das kommt der eigentlichen Definition auch schon sehr nahe. Mit Onboarding wird der Prozess der Aufnahme und Einarbeitung einer neuer Kolleg:innen in das jeweilige Unternehmen bezeichnet. Also kurz gesagt: Onboarding ist all das, was getan werden muss, damit sich die neue Kollegin auch als vollwertiges Teammitglied fühlt …  und dieses auch möglichst langfristig bleibt, schließlich wollen wir alle nachhaltig recruiten. 

Im Folgenden wollen wir die verschiedenen Phasen und Aspekte des Corporate Onboarding näher betrachten und Ihnen einen Überblick über das Thema Onboarding verschaffen. Abschließend werfen wir noch einen Blick auf das Spezialthema: Remote Onboarding - Erster Arbeitstag (im Homeoffice). Denn besonders in schwierigen Zeiten ist es wichtig den Kontakt zu neuen Mitarbeitern eng zu halten.

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WAS IST EIGENTLICH ONBOARDING?

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Was ist eigentlich Onboarding?

Die 4 Phasen des Onboarding.

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1. Das Preboarding

Zeitlich gesehen beschreibt hierbei das Preboarding die Zeit zwischen dem unterschreiben des Arbeitsvertrages und dem ersten wirklichen Arbeitstag. In dieser Phase der Vorbereitung gilt es sich als professionellen und fürsorglichen Arbeitgeber zu zeigen. Der neuen Mitarbeiter muss das Gefühl haben, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wichtige Themen die hier reinspielen sind die Erledigung aller administrativen Aufgaben rund um den Arbeitsvertrag, eine strukturierte Vorbereitung der ersten Arbeitswoche und die frühzeitige Einrichtung des Arbeitsplatzes. Nichts ist schlimmer, als das Gefühl vergessen worden zu sein.

2. Die Orientierungsphase

Die Orientierungsphase wiederum startet mit dem aktiven Antritt der neuen Stelle. Hierbei wird die Kolleg:in in ihre fachlichen Aufgaben sowie (fast am wichtigsten) in das Unternehmen an sich und das dazugehörige Team eingegliedert. Viele Unternhemen stellen ihren Neulingen einen sogenannten Paten für die ersten Tage zur Vefügung. Dieser Pate kennt das Unternehmen und seine Abläufe und ist sozusagen der Wingman beim Kennenlernen der anderen Kollegen. In dieser Phase macht sich die zuvor genannte Planung der ersten Arbeitswoche bezahlt. Folgende Punkte sollten hier unbedingt auf die Agenda: Begrüßung und Kennenlernen aller Kollegen und Abteilungen, Gespräch mit den Vorgesetzten, Einführung in Abläufe, Produkte, Programme, regelmäßige Meetings etc.

3. Die Integrationsphase

In der darauffolgende Integrationsphase soll aus der eben genannten Eingliederung nun eine feste Integration werden. Für die fachliche Komponente empfehlen sich hierbei spezielle Trainings, die die jeweiligen Kompetenzen der neuen Kollegin gezielt ausbauen. Der neue Kollege soll sich schließlich nicht nur wohlfühlen, sondern das Team mit seiner Mitarbeit bereichern. Es wird eine Zeit dauern, bis die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert, mit der entsprechenden Wissensvermittlung durch Kollegen, Workshops und Fortbildungen verkürzt sich die Dauer jedoch. Es ist wichtig sich laufend Feedback zu holen, um agil auf die Bedürfnisse eingehen zu können.

4. Die Stabilitätsphase

Die letzte Phase, die sogenannte Stabilitätsphase gilt hierbei als eine Art finale Auswertung des gesamten Onboarding Prozesses. Im Raum steht die Frage, ob die Kollegin sich erfolgreich in ihren neuen Job eingefunden hat. Hierbei können Evaluationen hilfreich sein, um den Onboarding Prozess dauerhaft zu optimieren und der nächsten neuen Kollegin ein noch besseres Eingliederungserlebnis bieten zu können. Das Ziel ist erreicht, wenn der neue Kollege vollständig in das Unternehmen und den Alltag integriert ist, sich wohlfühlt und das Team mit seiner Arbeit bereichert.

Und so könnte das dann aussehen.

Nutzt die Preboardingphase um der neuen Kollegin bereits wichtige Infos zum Unternehmen zukommen zu lassen und definiert im Voraus eine fixe Ansprechpartnerin für diese. Wenn die Kollegin dann nämlich im Büro eintrudelt ist das schon etwas zu spät.

Achtet auch darauf, dass der neue Arbeitsplatz rechtzeitig eingerichtet ist, man soll sich schließlich direkt wohl fühlen. Stellt außerdem Wiki-Einträge zur Verfügung, die der neuen Kollegin direkt alle sinnvollen Infos zur Hand hat (ja hierzu zählt auch absolut die Mittagspause und diverse Essensmöglichkeiten in der Umgebung).

Und damit es die ersten Wochen nicht langweilig wird: Plant frühzeitig Termine und auch ein erstes Feedbackgespräch ein. So kann man die neuen KollegInnen direkt im Doing kennenlernen, findet leichter in seine Projekte rein und kann mögliche Mängel frühzeitig beheben.

Handfeste Praxis- tipps.

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Remote Onboarding Das Hallo aus der Ferne.

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Wie können wir Nähe zeigen, obwohl die neuen Kollegen im Homeoffice ihren ersten Tag erleben?

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